Hannover (dpa) - Niedersachsens Regierungschef Stefan Weil ist erstmals ins Hochwassergebiet an der Elbe gefahren. «Es ist eine sehr angespannte Lage, aber es ist auch ein gutes Gefühl, dass alle Beteiligten alles geben und die Vorbereitung ein hohes Niveau hat», sagte der SPD-Politiker in Lüneburg.

Wenige Tage zuvor waren bereits die Landesminister Stefan Wenzel und Boris Pistorius in den Gebieten. Ministerpräsident Weil wollte auch Hitzacker und Bleckede besuchen. In Hitzacker lag der Pegelstand am Morgen bei 8,08 Meter. Wann und in welcher Höhe der Elbe-Scheitel die Gemeinden erreicht, war zunächst unklar. Am Sonntag wurde in Hitzacker der Rekord von 2011 (7,70 Meter) übertroffen.

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