Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen galt kurzzeitig selbst als aussichtsreiche Kandidaten für das Präsidentenamt. Foto: Bernd von Jutrczenka/Archiv
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen galt kurzzeitig selbst als aussichtsreiche Kandidaten für das Präsidentenamt. Foto: Bernd von Jutrczenka/Archiv

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen galt kurzzeitig selbst als aussichtsreiche Kandidaten für das Präsidentenamt. Foto: Bernd von Jutrczenka/Archiv

dpa

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen galt kurzzeitig selbst als aussichtsreiche Kandidaten für das Präsidentenamt. Foto: Bernd von Jutrczenka/Archiv

Berlin (dpa) - Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Ursula von der Leyen hat jeden Kommentar zu den Vorwürfen gegen Bundespräsident Christian Wulff abgelehnt.

Auf die Frage, ob sie bei einem Rücktritt des Staatsoberhaupts als Nachfolgekandidatin zur Verfügung stünde, sagte die Bundesarbeitsministerin am Rande einer Pressekonferenz am Dienstag in Berlin nur: «Das kommentiere ich nicht.» Auch auf die Frage, wie sie das Krisenmanagement Wulffs bewerte, wollte sie sich nicht äußern. Von der Leyen war im Jahr 2010 nach dem Rücktritt von Horst Köhler auch als mögliche Bundespräsidentin im Gespräch. Dann wurde es Wulff.

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