Washington (dpa) - Die USA setzen trotz der Drohung weiterer Morde durch die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ihre Luftschläge im Irak fort.

Kampfjets und Drohnen hätten erneut Stellungen der IS in der Nähe des Mossul-Staudamms im Nordirak angegriffen, teilte das US-Zentralkommando in Tampa (Florida) am Mittwoch mit. Mehrere Fahrzeuge seien zerstört oder beschädigt worden. Die Militärs sprachen von 14 Angriffen.

Zuvor hatten IS-Kämpfer als Racheakt für das Eingreifen der USA nach eigenen Angaben den amerikanischen Journalisten James Foley enthauptet. Sie drohen mit der Ermordung weiterer Amerikaner, falls die USA die Luftangriffe nicht einstellen sollten.

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