Sie sondierten im September 2005: Der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder und der damalige SPD-Vorsitzende Franz Müntefering nach ersten Gesprächen mit der Union. Foto: Peer Grimm/Archiv
Sie sondierten im September 2005: Der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder und der damalige SPD-Vorsitzende Franz Müntefering nach ersten Gesprächen mit der Union. Foto: Peer Grimm/Archiv

Sie sondierten im September 2005: Der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder und der damalige SPD-Vorsitzende Franz Müntefering nach ersten Gesprächen mit der Union. Foto: Peer Grimm/Archiv

dpa

Sie sondierten im September 2005: Der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder und der damalige SPD-Vorsitzende Franz Müntefering nach ersten Gesprächen mit der Union. Foto: Peer Grimm/Archiv

Berlin (dpa) - In Sondierungsgesprächen werden mögliche Regierungskonstellationen erörtert. Dabei loten Unterhändler die gemeinsamen Schnittstellen aus.

An den Gesprächen nehmen in der Regel Spitzenvertreter von Parteien und Fraktionen teil. Wenn sie sich grundsätzlich einigen, folgen Koalitionsverhandlungen derjenigen Parteien, die zusammen die Regierung bilden wollen.

Das Wort Sondierung geht auf das im 18. Jahrhundert aus dem Französischen entlehnte Wort «Sonde» zurück - ursprünglich ein Lot oder Senkblei. Heute bezeichnet das Wort vor allem Geräte, die in der Medizin oder der Weltraumforschung zum Einsatz kommen.

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