Steinmeier in Genf
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier in Genf. Foto: Salvatore di Nolfi

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier in Genf. Foto: Salvatore di Nolfi

dpa

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier in Genf. Foto: Salvatore di Nolfi

Berlin (dpa) - Außenminister Frank-Walter Steinmeier sieht die Chancen auf die Gründung einer internationalen Kontaktgruppe zur Lösung der Krim-Krise gestiegen.

«Wir sind noch nicht da. Aber ich glaube, dass es sich lohnt, ins Gespräch zu kommen», sagte Steinmeier am Dienstag auf dem Flughafen Berlin-Tegel. Der SPD-Politiker verwies auf Äußerungen von Russlands Präsident Wladimir Putin, der in Moskau eine solche Kontaktgruppe erstmals öffentlich als möglich bezeichnet hatte.

In der Gruppe sollen sowohl die neue ukrainische Regierung als auch Russland vertreten sein. Nach dpa-Informationen wollen sich dazu noch an diesem Dienstagabend Spitzendiplomaten aus mehreren Ländern in Paris treffen.

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