Gabrielle Giffords
Ein Attentäter hat der demokratischen Kongessabgeordneten Gabrielle Giffords (Archivbild) in den Kopf geschossen. Sie überlebte schwer verletzt.

Ein Attentäter hat der demokratischen Kongessabgeordneten Gabrielle Giffords (Archivbild) in den Kopf geschossen. Sie überlebte schwer verletzt.

dpa

Ein Attentäter hat der demokratischen Kongessabgeordneten Gabrielle Giffords (Archivbild) in den Kopf geschossen. Sie überlebte schwer verletzt.

Washington (dpa) - Die Demokratin Gabrielle Giffords (40) vertritt seit Januar 2007 als Kongressabgeordnete den Süden des US-Bundesstaats Arizona. Sie ist innerhalb der Partei keiner klaren Linie zuzuordnen.

So tritt sie im Widerspruch zu vielen Parteifreunden für das Privatrecht auf Schusswaffen ein und verteidigt strenge Grenzkontrollen in ihrem an Mexiko grenzenden Heimatstaat.

Giffords widmet sich unter anderem der Einwanderungspolitik, der Gesundheitsreform von US-Präsident Barack Obama sowie den alternativen Energien. Zudem gilt sie als Befürworterin der embryonalen Stammzellenforschung. Bei den Wahlen im vergangenen November hatte sich Giffords zum dritten Mal einen Sitz im Repräsentantenhaus gesichert.

Sie soll zu dem Dutzend demokratischen Abgeordneten gehören, das der bisherigen demokratischen Parlamentspräsidentin Nancy Pelosi bei der Wahl zur Minderheitenführerin die Stimme verweigerte. Giffords ist seit 2007 mit dem US-Astronauten Mark Kelly verheiratet.

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