Nächtliche Suche
Nach dem Fund von Molotow-Cocktails in einem Fluchtauto gehen die französischen Ermittler davon aus, dass das Duo weitere Anschläge geplant hatte. Foto: Yoan Valat

Nach dem Fund von Molotow-Cocktails in einem Fluchtauto gehen die französischen Ermittler davon aus, dass das Duo weitere Anschläge geplant hatte. Foto: Yoan Valat

dpa

Nach dem Fund von Molotow-Cocktails in einem Fluchtauto gehen die französischen Ermittler davon aus, dass das Duo weitere Anschläge geplant hatte. Foto: Yoan Valat

Paris (dpa) - Zwei Tage nach dem Anschlag auf das Satiremagazin «Charlie Hebdo» mit zwölf Toten geht die Großfahndung nach den beiden mutmaßlichen Tätern in Nordfrankreich weiter. Die ländliche Gegend 80 Kilometer nordöstlich von Paris war in der Nacht von Helikoptern abgesucht worden, wie der Sender BFM-TV berichtete.

Am Morgen setzten Eliteeinheiten von Polizei und Gendarmerie ihre Suche nach den beiden schwer bewaffneten Brüdern Said und Chérif Kouachi in der waldreichen Region fort. Staatspräsident François Hollande wollte am Morgen mit seinem Krisenkabinett die Lage erörtern. Landesweit waren 88 000 Einsatzkräfte mobilisiert, um die beiden Attentäter zu fassen.

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