Auf dem Lande
Rund 3,6 Millionen Wahlberechtigte waren aufgerufen, über die 150 Abgeordneten zu entscheiden. Foto: Zurab Kurtsikidze

Rund 3,6 Millionen Wahlberechtigte waren aufgerufen, über die 150 Abgeordneten zu entscheiden. Foto: Zurab Kurtsikidze

dpa

Rund 3,6 Millionen Wahlberechtigte waren aufgerufen, über die 150 Abgeordneten zu entscheiden. Foto: Zurab Kurtsikidze

Tiflis (dpa) - Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat die Parlamentswahl in Georgien als demokratisch und frei gelobt, aber auch eine Atmosphäre der Einschüchterung beklagt.

Der Wahlkampf sei äußerst konfrontativ und von persönlichen Angriffen geprägt gewesen, sagte Tonino Picula, der die OSZE-Kurzzeitbeobachtermission leitete, in der Hauptstadt Tiflis. Sein Kollege Luca Volontè rief die Lager des Staatschefs Michail Saakaschwili und des Oppositionsführers Bidsina Iwanischwili zur Zusammenarbeit im künftigen Parlament auf. Es gelte, die demokratischen Reformen in der Ex-Sowjetrepublik fortzusetzen.

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