Die Ukraine präsentiert Waffen, die sie von den prorussischen Separatisten erbeutet hat. Foto: Tatyana Zenkovich
Die Ukraine präsentiert Waffen, die sie von den prorussischen Separatisten erbeutet hat. Foto: Tatyana Zenkovich

Die Ukraine präsentiert Waffen, die sie von den prorussischen Separatisten erbeutet hat. Foto: Tatyana Zenkovich

dpa

Die Ukraine präsentiert Waffen, die sie von den prorussischen Separatisten erbeutet hat. Foto: Tatyana Zenkovich

Berlin (dpa) - Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat bisher keine Beweise für einen Einsatz regulärer russischer Truppen in der Ukraine.

Aus unterschiedlichen Quellen sei allerdings bestätigt worden, dass doch mehr russische Freiwillige «in diesen Kämpfen impliziert» seien als erwartet, sagte Thomas Greminger, Ständiger Vertreter der Schweiz bei der OSZE, im Deutschlandradio Kultur.

Es erscheine als wahrscheinlich, dass von irgendwoher Nachschub an Waffen und Munition geliefert werde. Man wisse, dass ganz offensichtlich eine Gegenoffensive der Separatisten im Gange sei. Bei der Dringlichkeitssitzung des Ständigen Rats der OSZE am Vortag seien die Meinungen über die Informationen aus der Ukraine weit auseinander gegangen, sagte Greminger.

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