Hannover (dpa) - Die Leihstimmen der CDU für die niedersächsische FDP haben nichts genutzt: Rot-Grün gewann die Landtagswahl in Niedersachsen mit der kleinsten möglichen Mehrheit von einem Mandat. Am Morgen nach dem Wahlkrimi der nächste Paukenschlag: FDP-Chef Rösler bietet Fraktionschef Brüderle den Parteivorsitz an. Wenig später wird eine Machtteilung bei den Liberalen verkündet: Rösler bleibt Parteivorsitzender, Brüderle wird Spitzenkandidat für die Bundestagswahl.

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