Frankfurter Banken-Skyline
Frankfurter Banken-Skyline: Die weltweit stärksten Banken sollen so umgebaut werden, dass Steuerzahler nicht mehr für Verluste aufkommen müssen. Archivfoto: Frank May

Frankfurter Banken-Skyline: Die weltweit stärksten Banken sollen so umgebaut werden, dass Steuerzahler nicht mehr für Verluste aufkommen müssen. Archivfoto: Frank May

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Frankfurter Banken-Skyline: Die weltweit stärksten Banken sollen so umgebaut werden, dass Steuerzahler nicht mehr für Verluste aufkommen müssen. Archivfoto: Frank May

Cannes (dpa) - Die führenden Volkswirtschaften (G20) haben aus der Pleite der Investmentbank Lehman Brothers im September 2008 und den katastrophalen Folgen für die Weltwirtschaft gelernt. Auf ihrem Gipfel im französischen Cannes beschlossen sie, dass 29 sogenannte systemrelevante Banken ihre Geschäfte so absichern müssen, dass im Fall einer Pleite nicht die Steuerzahler für die Folgen einspringen müssen. Eine Bank gilt als systemrelevant, wenn ihr Zusammenbruch einen Kollaps des globale Finanzsystems auslösen könnte. Auf der Liste sind:

- Bank of America (USA)

- Bank of China (China)

- Bank of New York Mellon (USA)

- Banque Populaire CdE (Frankreich)

- Barclays (Großbritannien)

- BNP Paribas (Frankreich)

- Citigroup (USA)

- Commerzbank (Deutschland)

- Credit Suisse (Schweiz)

- Deutsche Bank (Deutschland)

- Dexia (Frankreich/Belgien/Luxemburg)

- Goldman Sachs (USA)

- Group Crédit Agricole (Frankreich)

- HSBC (Großbritannien)

- ING Bank (Niederlande)

- JP Morgan Chase (USA)

- Lloyds Banking Group (Großbritannien)

- Mitsubishi UFJ FG (Japan)

- Mizuho FG (Japan)

- Morgan Stanley (USA)

- Nordea (Schweden)

- Royal Bank of Scotland (Großbritannien)

- Santander (Spanien)

- Société Générale (Frankreich)

- State Street (USA)

- Sumitomo Mitsui FG (Japan)

- UBS (Schweiz)

- Unicredit Group (Italien)

- Wells Fargo (USA)

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