Berlin (dpa) - Ein Team mit 30 Experten der Unternehmensberatung KPMG, der Ingenieurgesellschaft P3 und der Anwaltskanzlei Taylor Wessing hat drei Monate lang die neun größten Rüstungsprojekte der Bundeswehr überprüft.

Sie hatten den Auftrag erhalten, weil Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) unzufrieden mit der internen Rüstungskontrolle war. Die Vorhaben werden den Steuerzahler insgesamt etwa 50 Milliarden Euro kosten. Zu den überprüften Projekten zählen das Kampfflugzeug «Eurofighter», das Transportflugzeug A400M und die Aufklärungsdrohne «Euro Hawk». Das Experten-Konsortium erhält für seine Arbeit 1,15 Millionen Euro.

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