Hamburgs AfD-Chef Jörn Kruse: «Wenn es hilfreich ist für die Fraktion (...), dass ich in der Partei bleibe, dann bleibe ich in der Partei.» Foto: Ulrich Perrey
Hamburgs AfD-Chef Jörn Kruse: «Wenn es hilfreich ist für die Fraktion (...), dass ich in der Partei bleibe, dann bleibe ich in der Partei.» Foto: Ulrich Perrey

Hamburgs AfD-Chef Jörn Kruse: «Wenn es hilfreich ist für die Fraktion (...), dass ich in der Partei bleibe, dann bleibe ich in der Partei.» Foto: Ulrich Perrey

dpa

Hamburgs AfD-Chef Jörn Kruse: «Wenn es hilfreich ist für die Fraktion (...), dass ich in der Partei bleibe, dann bleibe ich in der Partei.» Foto: Ulrich Perrey

Hamburg (dpa) - Hamburgs AfD-Vorsitzender und -Fraktionschef Jörn Kruse hat den Parteiaustritt von AfD-Gründer Bernd Lucke als konsequent bezeichnet.

«Herr Lucke hat eigentlich jetzt nur konsequenterweise den Schritt vollzogen, den wir alle schon erwartet haben», sagte Kruse am Rande einer Bürgerschaftssitzung. Durch Luckes Abwahl und den Rechtsruck sei die Partei eine völlig andere geworden, so der erklärte Lucke-Anhänger.

Für ihn selbst habe der Austritt zunächst keine Konsequenzen, sagte Kruse. Auf Bundesebene sei er bereits aus allen Gremien zurückgetreten, insbesondere aus der Bundesprogrammkommission. Und auf Landesebene müsse sich erst zeigen, was dort sein wird. «Da sind wir noch in Gesprächen.» Besonders am Herzen liege ihm jedoch die Fraktion. Dazu zähle auch, in der AfD zu bleiben. «Wenn es hilfreich ist für die Fraktion (...), dass ich in der Partei bleibe, dann bleibe ich in der Partei.»

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer