Berlin (dpa) - Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat alle Vertuschungsvorwürfe wegen der Vorfälle bei der Bundeswehr zurückgewiesen.

Solche Verdächtigungen seien infam, sagte Guttenberg in der Bundestagsdebatte über das neue Afghanistanmandat für die Bundeswehr. Der Minister versprach erneut eine rückhaltlose Aufklärung. Guttenberg wehrte sich zugleich gegen Pauschalurteile. In der Bundeswehr arbeiteten mehr als 300 000 Menschen. Fehlleistungen seien da nie auszuschließen, so der Minister.

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