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Der US-Geheimdienst NSA hat nach einem Bericht des «Guardian» bei der Überwachung von Verbündeten auch Telefone und Faxgeräte angezapft. Foto: Kay Nietfeld/Archiv

Der US-Geheimdienst NSA hat nach einem Bericht des «Guardian» bei der Überwachung von Verbündeten auch Telefone und Faxgeräte angezapft. Foto: Kay Nietfeld/Archiv

dpa

Der US-Geheimdienst NSA hat nach einem Bericht des «Guardian» bei der Überwachung von Verbündeten auch Telefone und Faxgeräte angezapft. Foto: Kay Nietfeld/Archiv

London (dpa) - Der US-Geheimdienst NSA hat nach einem Bericht der britischen Zeitung «The Guardian» bei der Überwachung von Verbündeten Telefone und Faxgeräte angezapft und Gespräche mit Spezialantennen belauscht.

Die Zeitung berichtet über eine Liste mit 38 Abhörzielen, die ihr von dem ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden zugespielt wurde. Unter dem Codenamen «Dropmire» wurden beispielsweise mit einer Wanze diplomatische Schreiben abgefangen, die von einem verschlüsselten Faxgerät in der EU-Botschaft in Washington an die Außenministerien europäischer Länder geschickt wurden.

Dabei erhoffte man sich dem Bericht zufolge Einblicke in mögliche Meinungsverschiedenheiten zwischen EU-Mitgliedsländern.

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