Ein Obdachloser schläft in Berlin auf der Straße. Die Kälte sorgt in den Berliner Notunterkünften für eine Nachfrage, die das Angebot weit übersteigt. Foto: Maurizio Gambarini
Ein Obdachloser schläft in Berlin auf der Straße. Die Kälte sorgt in den Berliner Notunterkünften für eine Nachfrage, die das Angebot weit übersteigt. Foto: Maurizio Gambarini

Ein Obdachloser schläft in Berlin auf der Straße. Die Kälte sorgt in den Berliner Notunterkünften für eine Nachfrage, die das Angebot weit übersteigt. Foto: Maurizio Gambarini

dpa

Ein Obdachloser schläft in Berlin auf der Straße. Die Kälte sorgt in den Berliner Notunterkünften für eine Nachfrage, die das Angebot weit übersteigt. Foto: Maurizio Gambarini

Offenbach/Frankfurt (dpa) - Jetzt haben der Frost und der scharfe Wind ganz Deutschland erfasst. Im Osten war die Nacht bitterkalt bei zweistelligen Minusgraden, und die Kälte dringt immer weiter nach Westen vor. Spätestens am Freitag früh soll das Thermometer im ganzen Land zweistellige Minusgrade anzeigen. In den Nächten sind Werte um minus 20 Grad möglich. Die eisige, trockene Luft fühlt sich wegen des scharfen Ostwindes noch kälter an, als das Thermometer anzeigt.

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