Hat keine Hinweise darauf, dass EU-Länder Sanktionen gegen die Ukraine vorbereiten: EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton. Foto: Nicolas Bouvy/Archiv
Hat keine Hinweise darauf, dass EU-Länder Sanktionen gegen die Ukraine vorbereiten: EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton. Foto: Nicolas Bouvy/Archiv

Hat keine Hinweise darauf, dass EU-Länder Sanktionen gegen die Ukraine vorbereiten: EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton. Foto: Nicolas Bouvy/Archiv

dpa

Hat keine Hinweise darauf, dass EU-Länder Sanktionen gegen die Ukraine vorbereiten: EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton. Foto: Nicolas Bouvy/Archiv

Brüssel (dpa) - Im Fall der inhaftierten Oppositionsführerin Julia Timoschenko macht die EU-Kommission weiter Druck auf die Ukraine. «Wir erwarten und rufen die ukrainischen Behörden auf, dass alle juristischen Verfahren gemäß der internationalen Standards umgesetzt werden», sagte der Sprecher der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton.

Entgegen einer Bitte Ashtons habe der EU-Botschafter bis zum Freitagmorgen noch keinen Zugang zu Julia Timoschenko erhalten. Die Kommission hat nach eigenen Angaben keine Hinweise darauf, dass Länder der EU Sanktionen gegen die Ukraine vorbereiten.

Die für Justiz und Grundrechte zuständige EU-Kommissarin Viviane Reding hatte am Vortag ihren Besuch beim ersten Spiel der Fußball-EM in der Ukraine abgesagt. «Das spiegelt unsere Bedenken in einigen Angelegenheiten wieder, besonders in Bezug auf die Ukraine», sagte eine Kommissionssprecherin am Freitag.

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