Euromünzen
Griechische Euromünzen: Seit Monaten beherrscht die desaströse Finanzlage Athens die Schlagzeilen. Foto: Federico Gambarini

Griechische Euromünzen: Seit Monaten beherrscht die desaströse Finanzlage Athens die Schlagzeilen. Foto: Federico Gambarini

dpa

Griechische Euromünzen: Seit Monaten beherrscht die desaströse Finanzlage Athens die Schlagzeilen. Foto: Federico Gambarini

Brüssel (dpa) - Nach seinen jüngsten Sparbeschlüssen kann Griechenland mit der Freigabe des zweiten Hilfspakets der Euro-Länder rechnen. Griechenland habe «große Fortschritte» bei der Erfüllung der Sparauflagen gemacht, so Bundesfinanzminister Schäuble bei einem Treffen der Euro-Finanzminister. Über eine Aufstockung der Euro-Rettungsfonds wird erst später entschieden. Die Kanzlerin bleibt beim EU-Gipfel unnachgiebig und spielt auf Zeit: Es soll keine raschen Entscheidungen für aufgestockte Rettungsschirme geben. Merkel will, dass die Partner international konkurrenzfähig werden.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer