Die Regierung von Zypern will nach dpa-Informationen nun doch Kleinsparer mit Guthaben bis zu 20 000 Euro von der geplanten Zwangsabgabe ausnehmen. Foto: Archiv
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dpa

Die Regierung von Zypern will nach dpa-Informationen nun doch Kleinsparer mit Guthaben bis zu 20 000 Euro von der geplanten Zwangsabgabe ausnehmen. Foto: Archiv

Nikosia (dpa) - Die Regierung von Zypern will nach dpa-Informationen nun doch Kleinsparer mit Guthaben bis zu 20 000 Euro von der geplanten Zwangsabgabe ausnehmen. Dies erfuhr die Nachrichtenagentur dpa aus Kreisen des Finanzministeriums am Montagabend.

Bis zu 100 000 Euro sollen wie gehabt 6,75 Prozent abgezogen werden. Für Beiträge über 100 000 Euro sollen 9,9 Prozent an den Staat gehen. Eine offizielle Bestätigung gibt es allerdings noch nicht.

Mit der Ausnahme der Kleinsparer würden Zypern etwa 300 Millionen Euro fehlen, um die nötigen 5,8 Milliarden Euro einzusammeln, die zusammen mit den zehn Milliarden Euro der Geldgeber das klamme Land retten sollen. Wie es aus Kreisen des Ministeriums hieß, sollen die fehlenden Gelder «aus anderen Quellen» kommen. Welche diese sind, blieb unklar.

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