In Glasgow werden Stimmen nach der Kommunalwahl ausgezählt. Die Schotten sind in der Mehrheit gegen den «Brexit». Bei einem Referendum im Herbst 2014 stimmte eine knappe Mehrheit gegen eine Unabhängigkeit Großbritanniens. Foto: Robert Perry
In Glasgow werden Stimmen nach der Kommunalwahl ausgezählt. Die Schotten sind in der Mehrheit gegen den «Brexit». Bei einem Referendum im Herbst 2014 stimmte eine knappe Mehrheit gegen eine Unabhängigkeit Großbritanniens. Foto: Robert Perry

In Glasgow werden Stimmen nach der Kommunalwahl ausgezählt. Die Schotten sind in der Mehrheit gegen den «Brexit». Bei einem Referendum im Herbst 2014 stimmte eine knappe Mehrheit gegen eine Unabhängigkeit Großbritanniens. Foto: Robert Perry

dpa

In Glasgow werden Stimmen nach der Kommunalwahl ausgezählt. Die Schotten sind in der Mehrheit gegen den «Brexit». Bei einem Referendum im Herbst 2014 stimmte eine knappe Mehrheit gegen eine Unabhängigkeit Großbritanniens. Foto: Robert Perry

London (dpa) - Die Mehrheit der Schotten will in der EU bleiben. Stattdessen streben viele Landsleute eine Trennung von der Zentralregierung in London an - was das Ende des Vereinten Königreichs in seiner jetzigen Form bedeuten würde.

Bei einem Referendum im Herbst 2014 stimmte eine knappe Mehrheit gegen eine Unabhängigkeit. Doch die Debatte geht weiter. Die starke Scottish National Partei (SNP) schmiedet bereits Pläne für eine weitere Volksabstimmung.

Sollte die Partei bei der Wahl zum Regionalparlament zulegen, würden diese Pläne weiter Auftrieb erhalten. Das gilt noch mehr, falls sich die Briten beim EU-Referendum Ende Juni gegen einen Verbleib in der Gemeinschaft entscheiden sollten - denn einen Austritt aus der EU würde die Mehrheit der Schotten nur widerwillig hinnehmen.

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