Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Christian Wulff. Foto: Wolfgang Kumm/Archiv
Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Christian Wulff. Foto: Wolfgang Kumm/Archiv

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dpa

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Christian Wulff. Foto: Wolfgang Kumm/Archiv

Berlin (dpa) - Die CDU-Führung hat sich erstmals zu den jüngsten Vorwürfen gegen Bundespräsident Christian Wulff geäußert. «Christian Wulff hat sich für seinen Anruf bei der "Bild"-Zeitung entschuldigt.

Diese Entschuldigung wurde angenommen. Das sollte nun auch von allen respektiert werden», sagte CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe der «Süddeutschen Zeitung».

Am Montag war bekannt geworden, dass der Bundespräsident persönlich durch einen Anruf bei «Bild»-Chefredakteur Kai Diekmann versucht hatte, die erste Veröffentlichung der Zeitung zu den Krediten am 13. Dezember zu verhindern.

Die «Bild»-Zeitung erklärte, Wulff habe zwei Tage nach der ersten Veröffentlichung in einem Telefonat mit Diekmann persönlich um Entschuldigung für Ton und Inhalt seiner Äußerungen auf der Handy-Mailbox des Chefredakteurs gebeten.

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