Gesundheitsexperte der Bundestagsfraktion
«Wo ist eigentlich d #aufschrei, wenn es wirklich einen braucht? Bei Dirndlwitzen lautstarke Helden überall, jetzt aber betretenes Schweigen», twitterte jens Spahn. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv

«Wo ist eigentlich d #aufschrei, wenn es wirklich einen braucht? Bei Dirndlwitzen lautstarke Helden überall, jetzt aber betretenes Schweigen», twitterte jens Spahn. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv

dpa

«Wo ist eigentlich d #aufschrei, wenn es wirklich einen braucht? Bei Dirndlwitzen lautstarke Helden überall, jetzt aber betretenes Schweigen», twitterte jens Spahn. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv

Berlin (dpa) - Der CDU-Politiker Jens Spahn hat nach den Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht rund um den Kölner Hauptbahnhof einen erneuten gesellschaftlichen «Aufschrei» gefordert.

«Wo ist eigentlich d #aufschrei, wenn es wirklich einen braucht? Bei Dirndlwitzen lautstarke Helden überall, jetzt aber betretenes Schweigen», twitterte Spahn. Mit dem Hashtag #Aufschrei berichteten vor rund zwei Jahren Internetnutzer von Sexismus-Erfahrungen und Belästigungen im Alltag. Ausgelöst hatte die Debatte damals eine Dirndl-Bemerkung des FDP-Politikers Rainer Brüderle zu einer Journalistin.

Bundesjustizminister Heiko Maas meldete sich auf Twitter ebenfalls zu Wort und sprach von «abscheulichen Übergriffen»: «Alle Täter müssen konsequent zur Rechenschaft gezogen werden», schrieb er.

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