Soldaten der alliierten Truppen führen zwei der ersten deutschen Kriegsgefangenen nach der Landung an der Küste ab. Am 6. Juni 1944 landeten die Alliierten an der Küste der Normandie. Foto: UPI/dpa
Soldaten der alliierten Truppen führen zwei der ersten deutschen Kriegsgefangenen nach der Landung an der Küste ab. Am 6. Juni 1944 landeten die Alliierten an der Küste der Normandie. Foto: UPI/dpa

Soldaten der alliierten Truppen führen zwei der ersten deutschen Kriegsgefangenen nach der Landung an der Küste ab. Am 6. Juni 1944 landeten die Alliierten an der Küste der Normandie. Foto: UPI/dpa

dpa

Soldaten der alliierten Truppen führen zwei der ersten deutschen Kriegsgefangenen nach der Landung an der Küste ab. Am 6. Juni 1944 landeten die Alliierten an der Küste der Normandie. Foto: UPI/dpa

Berlin (dpa) - Mit einer Gedenkstunde im Bundestag erinnert die deutsche Politik heute an das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa vor 70 Jahren.

Bundespräsident Joachim Gauck und Kanzlerin Angela Merkel nehmen an der Veranstaltung teil, die Gedenkrede hält der Historiker Heinrich August Winkler. Auch Bundestagspräsident Norbert Lammert und Bundesratspräsident Volker Bouffier werden sprechen.

Bundespräsident Gauck besucht anschließend im brandenburgischen Lebus eine Kriegsgräberstätte und erinnert dort an das Schicksal sowjetischer Gefallener. Merkel legt am Sonntag in Moskau am Grabmal des Unbekannten Soldaten gemeinsam mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin einen Kranz nieder. An der großen Militärparade in Moskau zum Sieg über Hitler-Deutschland nimmt kein deutsches Regierungsmitglied teil.

Der 8. Mai gilt als einer der wichtigsten Gedenktage der deutschen Geschichte. Vor 30 Jahren, am 8. Mai 1985, hatte der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker das Kriegsende als «Tag der Befreiung» von der Herrschaft des Nationalsozialismus bezeichnet.

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