Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras in Straßburg. Foto: Patrick Seeger
Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras in Straßburg. Foto: Patrick Seeger

Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras in Straßburg. Foto: Patrick Seeger

dpa

Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras in Straßburg. Foto: Patrick Seeger

Straßburg (dpa) - Griechenland beantragt neue Rettungsmilliarden, lässt seine Gläubiger aber weiter zappeln. Eine Reformliste legt Athen wohl erst am Donnerstag vor. Ob sie die Euro-Partner überzeugen kann, ist fraglich. Die EZB rechnet mit dem Schlimmsten.

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