Guangzhou (dpa) - Ein usbekischer Ringer hat bei den Asienspielen im chinesischen Guangzhou für den zweiten Dopingfall innerhalb von fünf Tagen gesorgt. Jachongir Muminow wurde positiv auf die verbotene Substanz Methylhexaneamin getestet, teilten die Organisatoren mit.

Der Ringer, der keine Medaille gewonnen hatte, wurde von den Spielen ausgeschlossen. Am 19. November hatte der usbekische Judoka Schokir Muminow eine positive Dopingprobe abgegeben. Bei dem 27 Jahre alten Silbermedaillen-Gewinner waren nach seinem Wettkampf Spuren des des gleichen Stimulanzmittels entdeckt worden. Schokir Muminow musste seine Medaille zurückgeben und wurde disqualifiziert. Beiden Athleten droht nun eine Sperre von bis zu zwei Jahren. Die Asienspiele gehen am 27. November zu Ende.

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