Isabella Laböck fährt voller Optimismus nach Sotschi. Foto: Christophe Karaba
Isabella Laböck fährt voller Optimismus nach Sotschi. Foto: Christophe Karaba

Isabella Laböck fährt voller Optimismus nach Sotschi. Foto: Christophe Karaba

dpa

Isabella Laböck fährt voller Optimismus nach Sotschi. Foto: Christophe Karaba

München (dpa) - Snowboard-Weltmeisterin Isabella Laböck nimmt die Winterspiele in Sotschi nach Platz 15 bei Olympia in Vancouver mit großer Zuversicht an Angriff.

«Vier Jahre später, weiser und reifer, gehe ich ganz anders an die Sache ran», sagte die Parallel-Riesenslalom-Weltmeisterin im ZDF-Sportstudio. In diesem Winter fuhr die 27-Jährige noch nicht auf das Podest, aber der Traum von einer Medaille bleibt. «Im Training weiß ich, dass ich bärenstark bin - und das will ich in Sotschi auch zeigen.»

Immer noch bedauert Laböck, dass München sich nach dem «Nein» der Bürger nicht für die Winterspiele 2022 beworben hat. «Ich denke, wir hätten zeigen können, wie man es besser und anders macht. Ich hoffe, dass ein Umdenken stattfindet, wo man die Spiele hin vergibt», sagte sie zwei Wochen vor der Eröffnungsfeier in Sotschi.

Vor den Winterspielen bewies Snowboardcrosser Konstantin Schad indes bei den X-Games im amerikanischen Aspen am Wochenende gute Form. Er wurde Dritter und belegte als zweiter deutscher Boardercrosser nach 2008 (David Speiser) einen Top-3-Rang.

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