Für Andreas Wank ist die 63. Vierschanzentournee vorzeitig beendet. Foto: Fredrik von Erichsen
Für Andreas Wank ist die 63. Vierschanzentournee vorzeitig beendet. Foto: Fredrik von Erichsen

Für Andreas Wank ist die 63. Vierschanzentournee vorzeitig beendet. Foto: Fredrik von Erichsen

dpa

Für Andreas Wank ist die 63. Vierschanzentournee vorzeitig beendet. Foto: Fredrik von Erichsen

Garmisch-Partenkirchen (dpa) - Für Team-Olympiasieger Andreas Wank ist die 63. Vierschanzentournee vorzeitig beendet.

Nach zwei schwachen Auftritten in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen hat Bundestrainer Werner Schuster den 26-Jährigen aus der siebenköpfigen Weltcup-Mannschaft verbannt und stattdessen Daniel Wenig aus der nationalen Gruppe für die weiteren Tournee-Stationen in Innsbruck und Bischofshofen nominiert.

«Wanks Olympia-Bonus ist aufgebraucht. Er kommt nicht vom Fleck. Man hat nicht das Gefühl, dass er noch mal eine Rakete zünden kann», begründete Schuster am Donnerstag seine Entscheidung. Wank muss nun im Continental Cup einen neuen Anlauf nehmen. Wenn er in der zweiten Liga des Skispringens gute Leistungen anbiete, sei laut Schuster eine Rückkehr in den Weltcup Ende Januar in Sapporo denkbar.

Eine zweite Chance erhält dagegen Markus Eisenbichler. «Wir lassen ihn im Team, obwohl er bis jetzt desaströse Leistungen angeboten hat. Aber er hat schon die WM-Norm und ist ein wichtiger Springer für uns», erklärte Schuster.

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