Glück im Unglück
Adam Malysz ist nach seinem Sturz nicht so schwer verletzt wie befürchtet.

Adam Malysz ist nach seinem Sturz nicht so schwer verletzt wie befürchtet.

dpa

Adam Malysz ist nach seinem Sturz nicht so schwer verletzt wie befürchtet.

Frankfurt/Main (dpa) - Adam Malysz hat sich bei seinem Sturz beim Skisprung-Weltcup in Zakopane nicht so schwer verletzt wie zunächst befürchtet. Der Pole brach sich bei seiner Bruchlandung das Handgelenk und zog sich eine schmerzhafte Knieprellung zu.

Der Verdacht auf einen Kreuzbandriss bestätigte sich jedoch nicht. Der 39-malige Weltcupsieger muss lediglich einige Tage pausieren und kann mit großer Wahrscheinlichkeit bei der Weltmeisterschaft in Oslo an den Start gehen.

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