Präpariert
Auch die Schattenbergschanze in Oberstdorf ist bereit für die Vierschanzentournee. Foto: Daniel Karmann

Auch die Schattenbergschanze in Oberstdorf ist bereit für die Vierschanzentournee. Foto: Daniel Karmann

dpa

Auch die Schattenbergschanze in Oberstdorf ist bereit für die Vierschanzentournee. Foto: Daniel Karmann

Oberstdorf (dpa) - Der Jubiläums-Vierschanzentournee steht nichts mehr im Wege. Für die am 29. Dezember mit der Qualifikation in Oberstdorf startenden 60. Auflage sind alle vier Schanzen präpariert und einsatzbereit, teilte das Organisationskomitee mit.

«Der Wintereinbruch in den Alpen mit Schneefällen und kühlen Temperaturen kam uns gerade recht. Wir sind bestens gerüstet», sagte Stefan Huber, Geschäftsführer der Vierschanzentournee und Generalsekretär beim Auftaktspringen in Oberstdorf.

Zusätzlich zum Naturschnee konnte in allen vier Orten mit Hilfe von Schneekanonen jeweils ein ausreichendes Depot angelegt werden, so dass auch ein möglicher Wärmeeinbruch um Weihnachten keine Probleme bereiten wird.

Beim Skisprung-Highlight des Jahres winkt den Athleten heuer ein Rekord-Preisgeld. Zum 60. Bestehen lobten die Organisatoren gemeinsam mit den Skiverbänden aus Deutschland und Österreich eine Sonderprämie für den Tournee-Grand-Slam aus: Wer alle vier Springen gewinnt, bekommt ein Million Schweizer Franken, rund 821 000 Euro. Als bislang einzigem Athleten war das vor zehn Jahren Sven Hannawald gelungen. Der Gesamtsieger der Vierschanzentournee erhält zusätzlich zum regulären Weltcup-Preisgeld eine Prämie von 20 000 Franken, das sind etwa 16 400 Euro.

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