Astrid Uhrenholdt Jacobsen gewann die fünfte Etappe und liegt weiter in Führung bei der Tour de Ski. Foto: Hendrik Schmidt
Astrid Uhrenholdt Jacobsen gewann die fünfte Etappe und liegt weiter in Führung bei der Tour de Ski. Foto: Hendrik Schmidt

Astrid Uhrenholdt Jacobsen gewann die fünfte Etappe und liegt weiter in Führung bei der Tour de Ski. Foto: Hendrik Schmidt

dpa

Astrid Uhrenholdt Jacobsen gewann die fünfte Etappe und liegt weiter in Führung bei der Tour de Ski. Foto: Hendrik Schmidt

Toblach (dpa) - Den deutschen Langläuferinnen geht auf den langen Etappen der Tour de Ski die Luft aus. Schaffte es bereits am Neujahrstag keine DSV-Athletin unter die besten 15, setzte sich der Negativtrend auf der fünften Etappe in Toblach fort.

Über 15 Kilometer in der freien Technik wurde Katrin Zeller aus Oberstdorf nur 17. und verpasste damit erneut die Olympia-Norm. Den Tagessieg in dem Verfolgungsrennen sicherte sich Tour-Spitzenreiterin Astrid Jacobsen, die ihre norwegische Teamkollegin und Top-Favoritin Therese Johaug nicht näher herankommen ließ.

«Ich hatte eigentlich ein gutes Gefühl für das Rennen, doch in den Abfahrten lief mein Ski nicht. Als dann die nach mir gestartete Gruppe heran war, hatte ich eher keine Chance mehr, dranzubleiben», sagte Katrin Zeller. So wie der Oberstdorferin erging es auch Steffi Böhler aus Ibach und Claudia Nystad (Oberwiesenthal). Sie kamen als 23. und 33. ins Ziel.

Nystad war mit Schmerzen ins Rennen gegangen. «Es war offensichtlich, dass wir in den Abfahrten ein Problem hatten. Die Lücken dann wieder zuzulaufen, hat alle drei enorme Kräfte gekostet, was besonders in der letzten Runde auffiel», sagte Bundestrainer Frank Ullrich und ergänzte: «Es wäre definitiv mehr möglich gewesen.»

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