Justyna Kowalczyk jubelt auf dem Podest nach ihrem Sieg bei der Tour de Ski.
Justyna Kowalczyk jubelt auf dem Podest nach ihrem Sieg bei der Tour de Ski.

Justyna Kowalczyk jubelt auf dem Podest nach ihrem Sieg bei der Tour de Ski.

dpa

Justyna Kowalczyk jubelt auf dem Podest nach ihrem Sieg bei der Tour de Ski.

Val di Fiemme (dpa) - Erschöpft, aber glücklich: Katrin Zeller aus Oberstdorf hat die Tour de Ski der Langläufer auf Platz zwölf beendet. Damit sorgte sie für ein versöhnliches Ende der von Erkrankungen und Ausfällen gekennzeichneten Wettkampfserie.

Beim Schlussanstieg auf die Alpe Cermis zeichnete sich die Allgäuerin durch Kampfgeist aus. Über den zweiten Tour-Sieg nacheinander und damit rund 120 000 Euro Preisgeld freute sich die Polin Justyna Kowalczyk, die vor der überragenden Kletterin Therese Johaug (Norwegen) und Marianna Longa (Italien) gewann.

«Platz zwölf ist ein tolles Ergebnis angesichts der Tatsache, dass ich in Toblach nicht wusste, ob ich hier ankomme», sagte Zeller, die wie im vergangenen Jahr gerade auf den beiden schweren Schlussetappen auf die Hilfe der Team-Kolleginnen verzichten musste. «Heute bin ich bis zum Berg in einer Welle mitgeschwommen und habe dann meinen eigenen Rhythmus gefunden. Es war wichtig, die Wettkämpfe zu bestreiten. Ich merke, in Richtung WM wird die Form immer besser», sagte Zeller.

Kowalczyk war sich ihres Erfolges sicher: «Ich bin auch durch Johaug nicht nervös geworden. Es ist ein schönes Gefühl, hier oben als Erste zu sein.»

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