Viktoria Rebensburg ist einen Tag nach ihrem Sieg in Zwiesel mit Fieber aufgewacht.
Viktoria Rebensburg ist einen Tag nach ihrem Sieg in Zwiesel mit Fieber aufgewacht.

Viktoria Rebensburg ist einen Tag nach ihrem Sieg in Zwiesel mit Fieber aufgewacht.

dpa

Viktoria Rebensburg ist einen Tag nach ihrem Sieg in Zwiesel mit Fieber aufgewacht.

Garmisch-Partenkirchen (dpa) - Bei der unter Fieber leidenden Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg geht der Deutsche Skiverband (DSV) von einem Start im Super-G am Dienstag aus.

«Sie war nicht in der Lage zum Hangbefahren. Aber es geht ja oft relativ schnell, wenn man weiß, was man nehmen muss. Wir gehen davon aus, dass sie starten kann», sagte Alpin-Direktor Wolfgang Maier in Garmisch-Partenkirchen. Während Veronika Staber als elfte deutsche Skirennfahrerin nach ihrem guten Auftritt in Zwiesel mit Platz zwölf auf einen Einsatz hoffen kann, ist der von Weltmeisterin Kathrin Hölzl fraglich.

«Katy Hölzl fährt immer noch nicht Ski und hat seit Wochen Pause», sagte Maier. Die gesundheitlichen Probleme der 26-Jährigen, die unter anderen über Rückenschmerzen klagte und Muskelprobleme hatte, habe man immer noch nicht ganz im Griff. Eine Prognose über einen Einsatz beim Riesentorlauf in der zweiten WM-Woche, bei dem Hölzl als Titelverteidigerin an den Start geht, mochte er nicht abgeben. «Wir gehen auf standby. Sobald der Schmerz runtergeht, versuchen wir sie auf Ski zu kriegen», sagte der Alpin-Direktor. Die Rückmeldung der vergangenen Tage sei, dass die zweimalige Weltcup-Gewinnerin langsam schmerzfrei werde.

Während die schon bei ihrem Sieg in Zwiesel etwas angeschlagene Rebensburg nach dem Arztbesuch «nicht besonders gut aussah», durfte Staber nach ihrem besten Weltcup-Ergebnis im Bayerischen Wald auf eine WM-Bewährungsprobe hoffen. «Sie steht auf der Nominierungsliste drauf», verriet Maier. «Sie steht soweit parat, dass wir sie einsetzen könnten.»

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