Zu viel Wind
Auch Viktoria Rebensburg war von der Absage des Riesenslaloms in Soldeu betroffen. Foto: Stephan Jansen

Auch Viktoria Rebensburg war von der Absage des Riesenslaloms in Soldeu betroffen. Foto: Stephan Jansen

dpa

Auch Viktoria Rebensburg war von der Absage des Riesenslaloms in Soldeu betroffen. Foto: Stephan Jansen

Soldeu (dpa) - Zwangspause für Riesenslalom-Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg & Co. in Andorra: Nach mehrstündigen Verschiebungen wegen starken Windes ist der Riesentorlauf-Weltcup am Freitag in Soldeu schließlich abgesagt worden.

Nach einer extrem windigen Nacht, in der Fangzäune, Zelte, Banden und gar ein TV-Podest umgeweht wurden, flaute der Wind zwar ab. Aber ein Ski-Rennen war trotzdem nicht möglich. Einen Nachholtermin des Rennens, das bereits im vergangenen Jahr in Courchevel ausgefallen war, gab es zunächst nicht.

Die Organisatoren hoffen, dass der Wind nachlässt, damit die Rennen am Wochenende stattfinden können. Wegen der ungünstigen Wetterprognosen reagierte der Veranstalter aber schon. Der Slalom findet statt Sonntag am Samstag (10.30/13.30 Uhr) statt, der zweite Riesentorlauf am Sonntag (9.45/12.45 Uhr).

Für Maria Höfl-Riesch gibt die Pause die Chance zur weiteren Erholung, denn die Doppel-Olympiasiegerin war angeschlagen nach Andorra gereist. Bei einem Trainingssturz hatte die 27-Jährige eine Prellung des gesamten linken Rippenbogens, sowie eine Muskel-/Sehnenverletzung an der linken Schulter erlitten.

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