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Blitzschnell reagiert: Sandro Viletta konnte einen Zusammenprall mit dem Streckenposten vermeiden.

Blitzschnell reagiert: Sandro Viletta konnte einen Zusammenprall mit dem Streckenposten vermeiden.

Die Österreicher haben in Benjamin Raich einen Favoriten im Rennen. Foto: Christophe Karaba

Reuters, Bild 1 von 2

Blitzschnell reagiert: Sandro Viletta konnte einen Zusammenprall mit dem Streckenposten vermeiden.

Schladming (dpa) - Bei der Ski-WM in Schladming wäre es beinahe zu einem schweren Unfall gekommen. Als der Schweizer Sandro Viletta gerade die Abfahrt der Super-Kombination absolvierte, tauchte plötzlich ein Streckenposten auf der Piste auf. Viletta kam vorbei, im Ziel konnte er trotz der gefährlichen Szene sogar wieder lächeln.

Derweil haben Österreichs Alpin-Herren Kurs auf ihre erste Medaille bei dem Wettbewerb genommen. Nach der Abfahrt der Super-Kombination führt Romed Baumann vor Titelverteidiger Aksel Lund Svindal (Norwegen) und Christof Innerhofer (Italien).

Favoriten auf den Titel sind vor dem abschließenden Slalom der Amerikaner Ted Ligety, der Kroate Ivica Kostelic und der Österreicher Benjamin Raich.

Ligety liegt zur Halbzeit 0,72 Sekunden hinter Baumann. Kostelic brauchte 1,37 Sekunden mehr, Raich hat 1,52 Sekunden mehr auf dem Konto als der Spitzenreiter. Der starke französische Slalomfahrer Alexis Pinturault hat mit 3,35 Sekunden schon einen großen Rückstand.

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