Maria Höfl-Riesch hat ihren Olympia-Startplatz im Slalom schon sicher. Foto: Hans Klaus Techt
Maria Höfl-Riesch hat ihren Olympia-Startplatz im Slalom schon sicher. Foto: Hans Klaus Techt

Maria Höfl-Riesch hat ihren Olympia-Startplatz im Slalom schon sicher. Foto: Hans Klaus Techt

dpa

Maria Höfl-Riesch hat ihren Olympia-Startplatz im Slalom schon sicher. Foto: Hans Klaus Techt

Bormio (dpa) - Für die deutschen Slalom-Damen steht beim Torlauf in Bormio die vorletzte Qualifikationschance für Olympia an.

«Die Leistungen beim letzten Weltcupslalom in Lienz waren ein Schritt in die richtige Richtung. Wir haben einige Athletinnen in unseren Reihen, die in der Lage sind, unter die besten Zehn zu fahren», sagte Damen-Cheftrainer Thomas Stauffer laut Mitteilung des Deutschen Skiverbandes.

Bislang stehen nur Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch und Christina Geiger als Slalom-Starterinnen für Sotschi fest. Dazu qualifizierte sich auch Viktoria Rebensburg für den Saisonhöhepunkt, im Slalom startet sie aber nicht. Barbara Wirth hat die halbe Norm erreicht. Neben Höfl-Riesch, Geiger und Wirth gehen beim Rennen am Sonntag in Italien Lena Dürr, Monika Hübner, Susanne Riesch, Veronika Staber, Marina Wallner und Maren Wiesler an den Start. Nach dem Rennen in Bormio haben die Slalom-Damen nur noch eine Qualifikationschance am 14. Januar in Flachau/Österreich.

Bei den Herren sind die für Olympia qualifizierten Fritz Dopfer, Felix Neureuther und Stefan Luitz für den Slalom am Montag in Bormio gesetzt. Dazu soll ein Starter aus dem Europacup-Team kommen. «Felix Neureuther ist zwar immer noch durch seine Daumenverletzung leicht gehandicapt, hat aber zuletzt im Training gezeigt, dass er damit ganz gut umgehen kann», erklärte Herren-Cheftrainer Karlheinz Waibel. Die Slalom-Männer dürfen nach dem Rennen in Bormio vor der zweiten Nominierungsrunde des Olympia-Teams am 23. Januar noch bei den Rennen in Adelboden und Wengen ran.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer