Weich gelandet
Marion Rolland (m) wird nach ihrem Sturz unter einer Luftkissenbarriere hervorgezogen.

Marion Rolland (m) wird nach ihrem Sturz unter einer Luftkissenbarriere hervorgezogen.

dpa

Marion Rolland (m) wird nach ihrem Sturz unter einer Luftkissenbarriere hervorgezogen.

Garmisch-Partenkirchen (dpa) - Die «Schneebälle» aus Garmisch-Partenkirchen: Von der Nachrichtenagentur dpa zusammengestellte Kurznachrichten von der Ski-WM.

STURZ: Für einen spektakulären Sturz sorgte die Französin Marion Rolland beim Abfahrtstraining. Im Zielraum stürzte sie beim Abschwingen und wurde vom Luftkissenpolster verschluckt. Helfer eilten herbei und befreiten die nicht mehr sichtbare Sportlerin. Rolland hatte Glück im Unglück und blieb unverletzt. Wütend knallte sie aber ihren Stock auf die Zielraumumrandung.

HART IM NEHMEN: Von einer Fersenbeinprellung ließ sich die österreichische Olympiasiegerin Anna Fenninger beim Training nicht bremsen. «Ich war nervös und ein bisserl unsicher vor dem Start, aber es passt schon. Natürlich fahre ich am Sonntag, daran habe ich nie gezweifelt», sagte Fischbacher der österreichischen Nachrichtenagentur APA. Sie wurde Sechste im Training. Verletzt hatte sich Fenninger bei ihrem Sturz im Super-G.

VIEL BEFAHREN: Auf der Super-G-Strecke waren bei der Ski-WM nicht nur die Athleten unterwegs. Um die Belastungen der Piste zu verdeutlichen rechnete Günter Hujara, Renndirektor des Weltverbandes FIS, vor, dass insgesamt rund 700 Menschen auf Skiern den Hang hinunterrutschen - darunter auch 40 Fotografen, 30 TV-Leute oder 60 Servicetechniker. Rund 2000 Fahrten musste die eisige Kandahar damit insgesamt am Mittwoch überstehen.

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