Sturzopfer
Trotz Helm hatte Skirennfahrer Hans Grugger erhebliche Kopfverletzungen erlitten.

Trotz Helm hatte Skirennfahrer Hans Grugger erhebliche Kopfverletzungen erlitten.

dpa

Trotz Helm hatte Skirennfahrer Hans Grugger erhebliche Kopfverletzungen erlitten.

Innsbruck (dpa) - Die Aufwachphase bei dem schwer gestürzten österreichischen Skirennläufer Hans Grugger ist seit dem 1. Februar abgeschlossen. Nach Mitteilung des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV) brauche der 29-jährige Salzburger noch viel Ruhe.

Grugger wechsele aber bereits erste Worte mit Angehörigen. Dennoch wird er auch in den nächsten Tagen auf der Intensivstation der Innsbrucker Universitätsklinik für Neurochirurgie versorgt und überwacht werden.

Grugger war nach seinem Sturz im Training zur Weltcup-Abfahrt auf der Kitzbüheler «Streif» am 20. Januar nach einer mehr als fünfstündigen Notoperation in ein künstliches Koma versetzt worden. Der viermalige Weltcup-Gewinner hatte sich Rippen gebrochen und eine Lungenverletzung zugezogen. Am gravierendsten war jedoch die Kopfverletzung nach seinem Aufschlag auf der Eispiste. Dabei hatte er das Bewusstsein verloren.

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