Stephan Keppler will bei seinem Lieblingsrennen das letzte Rennen fahren. Foto: George Frey
Stephan Keppler will bei seinem Lieblingsrennen das letzte Rennen fahren. Foto: George Frey

Stephan Keppler will bei seinem Lieblingsrennen das letzte Rennen fahren. Foto: George Frey

dpa

Stephan Keppler will bei seinem Lieblingsrennen das letzte Rennen fahren. Foto: George Frey

Kitzbühel (dpa) - Stephan Keppler nutzt sein «Lieblingsrennen» für das Karriereende. Nach seinem 15. Platz beim Abfahrtstraining kündigte der Skirennfahrer den letzten Start seiner Weltcup-Laufbahn für das Hahnenkamm-Wochenende in Kitzbühel an.

«Ich nehme mir gar keine Ziele vor, ich will das einfach bloß genießen, weil es mein letztes Rennen ist», sagte Keppler der Nachrichtenagentur dpa.

Bevor der Olympia-Teilnehmer von 2010 eine Woche vor seinem 31. Geburtstag bei der Abfahrt dann zum letzten Mal ins Geschehen eingreift, drückt er aber erstmal Neureuther die Daumen. «Klar, der gewinnt das Ding», scherzte der beste deutsche Speedfahrer der vergangenen Jahre.

Einmal durfte Keppler im Weltcup im Dezember 2010 als Zweiter auf das Podest, bei drei Weltmeisterschaften und den Olympischen Spielen in Vancouver startete er für das deutsche Team. Für Sotschi reichte es - wie bei allen deutschen Speedherren - nicht. «Ich habe gesagt, wenn ich die Olympiaquali nicht schaffe, fahre ich in Garmisch mein letztes Rennen und sag' noch mal dem Heimpublikum Servus.» Da der Weltcup von Garmisch-Partenkirchen nach St. Moritz verlegt wurde, ist nun auf der Streif Schluss. «Also kann ich auch gerne bei meinem Lieblingsrennen das letzte Rennen machen.» Keppler möchte die letzten Meter seiner Weltcup-Karriere genießen.

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