Vorbereitung
Aljona Savchenko und Robin Szolkowy gingen mit Handicap in die Saison-Vorbereitung.

Aljona Savchenko und Robin Szolkowy gingen mit Handicap in die Saison-Vorbereitung.

dpa

Aljona Savchenko und Robin Szolkowy gingen mit Handicap in die Saison-Vorbereitung.

Peking (dpa) - Die Eiskunstlauf-Vizeweltmeister Aljona Savchenko/Robin Szolkowy stehen vor der ersten großen Herausforderung in dieser Saison. Das Chemnitzer Paar trifft beim Grand-Prix-Finale in Peking erstmals auf die aktuellen Weltmeister Qing Pang/Jian Tong aus China.

Die Vorbereitung der besten deutschen Eiskunstläufer war allerdings nicht optimal: Nach ihrem Sieg im Grand Prix in Paris vor zwei Wochen mussten die Olympia-Dritten Savchenko/Szolkowy fünf Tage auf ihr verloren gegangenes Gepäck warten und konnten kaum trainieren.

«Robin hat alte Schlittschuhe benutzt und Aljona hat vier verschiedene Schuhe, auch von anderen Läuferinnen, ausprobiert», sagte Trainer Ingo Steuer. «Aber ein richtiges Training war so natürlich nicht möglich. Beide hatten Schmerzen.» Aber trotzdem sei die Stimmung gut.

Mit der ersten vollen Trainingseinheit war Szolkowy zufrieden. «Wir haben uns gut gefühlt. Der Trainingsausfall sollte uns nicht zu sehr beeinflussen, denn wir waren soweit, dass wir das eigentlich verkraften müssten. Was fehlt, ist das Durchlaufen der Programme», sagte der 31-Jährige, der sich schon auf die Begegnung mit den Konkurrenten freut. «Das Finale ist eine wichtige Standortbestimmung.»

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