«Wunderkind»
Julia Lipnitskaia ist eine der russischen Eiskunstlaufhoffnungen. Foto: Yoan Valat

Julia Lipnitskaia ist eine der russischen Eiskunstlaufhoffnungen. Foto: Yoan Valat

dpa

Julia Lipnitskaia ist eine der russischen Eiskunstlaufhoffnungen. Foto: Yoan Valat

Paris (dpa) - Russland war die erfolgreichste Nation beim Eiskunstlauf-Grand Prix in Paris. Allerdings holten nur die ehemaligen Paarlauf-Europameister Yuko Kawaguti/Alexander Smirnow einen Sieg.

Die 15 und 14 Jahre alten «Wunderkinder» Elisaweta Tuktamyschewa und Julia Lipnitskaja mussten sich mit den Rängen zwei und drei bei den Damen zufriedengeben. Trotz leichter Erkältung setzte sich die 21 Jahre alte US-Meisterin Ashley Wagner gegen die russischen Teenager durch.

Im Eistanzen siegten die zweifachen Europameister Nathalie Pechalat/Fabian Bourzat aus Frankreich mit fast 15 Punkten Vorsprung vor den Italienern Anna Cappellini/Luca Lanotte. Platz drei ging an das russische Duo Jekaterina Rjazanowa/Ilja Tkatschenko. Bei den Herren gab es durch den Japaner Takahito Mura einen Überraschungssieg. US-Meister Jeremy Abbott und Ex-Europameister Florent Amodio aus Frankreich landeten auf den Plätzen zwei und drei.

Wagner, Pechalat/Bourzat und Cappellini/Lanotte haben sich für das Grand-Prix-Finale Anfang Dezember in der Olympiastadt Sotschi qualifiziert. Nach der Absage von Aljona Savchenko/Robin Szolkowy aus Chemnitz waren keine Deutschen am Start.

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