Natalie Geisenberger landete in Park City als beste Deustche auf Platz vier. Foto: Ina Fassbender
Natalie Geisenberger landete in Park City als beste Deustche auf Platz vier. Foto: Ina Fassbender

Natalie Geisenberger landete in Park City als beste Deustche auf Platz vier. Foto: Ina Fassbender

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Natalie Geisenberger landete in Park City als beste Deustche auf Platz vier. Foto: Ina Fassbender

Park City (dpa) - Deutschlands Rodlerinnen sind beim Weltcup in Park City erstmals in dieser Saison allesamt am Podest vorbei gefahren. Olympiasiegerin Natalie Geisenberger wurde als beste Deutsche Vierte, Europameisterin Tatjana Hüfner landete auf dem sechsten Rang.

Auch Weltmeister Felix Loch erlebte auf der Olympiabahn von 2002 erneut ein enttäuschendes Wochenende und war am Freitag nur auf den fünften Rang gefahren. Er büßte die Führung im Gesamtweltcup an den Russen Roman Repilow ein. Für den einzigen deutschen Sieg sorgten erneut die Doppelsitzer in Person der Olympiasieger Tobias Wendl/Tobias Arlt.

Damit beendeten die Bayern die beeindruckende Siegesserie ihrer Rivalen Toni Eggert/Sascha Benecken, die alle bisherigen Rennen der Saison für sich entschieden hatten und in Park City Dritte wurden. Ihre starke Form unterstrichen Eggert/Benecken aber im Sprint, wo sie erneut vor Wendl/Arlt siegten und damit auch im Gesamtweltcup weiter deutlich vorne liegen. Dort steht nun auch Hüfner an der Spitze, die im Sprint Dritte wurde und damit ihrer größte Rivalin Geisenberger die Führung abnahm. Geisenberger war im Sprint, der nicht olympisch ist, aber ebenso viele Weltcup-Punkte wie ein normales Rennen bringt, nur auf den achten Rang gefahren.

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