Lutricia Bock zeigte im Kurzprogramm ihre Sprungkombination nur doppelt-dreifach statt dreifach-dreifach. Foto: Jakub Gavlak
Lutricia Bock zeigte im Kurzprogramm ihre Sprungkombination nur doppelt-dreifach statt dreifach-dreifach. Foto: Jakub Gavlak

Lutricia Bock zeigte im Kurzprogramm ihre Sprungkombination nur doppelt-dreifach statt dreifach-dreifach. Foto: Jakub Gavlak

dpa

Lutricia Bock zeigte im Kurzprogramm ihre Sprungkombination nur doppelt-dreifach statt dreifach-dreifach. Foto: Jakub Gavlak

Oberstdorf (dpa) - Die deutschen Eistanz-Meister Kavita Lorenz und Joti Polizoakis aus Oberstdorf sind mit einem guten fünften Platz bei der heimischen Nebelhorn Trophy in die Saison gestartet.

Trotz eines Sturzes in ihrer Flamenco-Kür hielten die WM-17. in einem stark besetzten Feld ihre Position nach dem Kurztanz mit insgesamt 139,94 Punkten. Den Sieg holten sich die Ex-Weltmeister Anna Cappellini/Luca Lanotte aus Italien mit 180,50 Punkten.

«Der Sturz ist einfach passiert in der Diagonalschrittfolge, ich habe das Gleichgewicht verloren, der Rest war aber gut», sagte Lorenz. «Es war ein guter Einstieg, aber wir haben noch sehr viel Arbeit vor uns.» Katharina Müller/Tim Dieck aus Dortmund steigerten sich im Vergleich zu ihrem ersten Wettbewerb vor einer Woche, fielen mit 125,88 Punkten aber vom siebten auf den neunten Rang zurück.

Die deutsche Meisterin Lutricia Bock patzte im Kurzprogramm der Damen bei ihrer Sprungkombination, die nur doppelt-dreifach statt dreifach-dreifach wurde. Vor der abschließenden Kür am folgenden Tag liegt die Schülerin aus Chemnitz mit 50,82 Punkten auf dem achten Platz. In Führung ging Ex-Weltmeisterin Jelisaweta Tuktamyschewa aus Russland mit 65,20 Zählern.

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