Snowboarderin
Amelie Kober in Aktion beim Parallel-Riesenslalom im Februar in Vancouver.

Amelie Kober in Aktion beim Parallel-Riesenslalom im Februar in Vancouver.

dpa

Amelie Kober in Aktion beim Parallel-Riesenslalom im Februar in Vancouver.

Limone Piemonte (dpa) - Nach den Snowboardcrossern starten auch die Race-Boarder um Rückkehrerin Amelie Kober in ihre Freiluft-Weltcupsaison.

Im italienischen Limone Piemonte findet am 10. Februar ein Parallel-Riesenslalom statt, ehe tags darauf der zweite Parallel-Slalom der Saison ausgeflaggt wird. Für den deutschen Kader geht es dabei nicht nur um Weltcup-Punkte im Kampf um die Kristallkugel, sondern auch um die Qualifikationskriterien für die kommende Weltmeisterschaft.

Um bei der WM im Januar in La Molina/Spanien dabei zu sein, müssen die deutschen Snowboarder im Weltcup entweder zweimal in die Top-16 fahren oder ein Top-8-Ergebnis mit nach Hause bringen.

Drei Monate nach der Geburt ihres Sohnes Lorenz will Kober auf dem Machetto-Gorba-Kurs ihr erstes Rennen seit Olympia bestreiten. «Es ist schon komisch. Eigentlich ist es seit meinem Weltcup-Debüt das erste Mal so, dass ich ohne Druck starten kann. Ich freue mich schon darauf, denn Rennen zu fahren hat mir gefehlt. Aber ich bin ja nicht mehr nur für mich verantwortlich», sagte die 23-Jährige, die vor Ort familiäre Unterstützung hat. «Der Kleine ist mit vor Ort. Seine Oma passt auf ihn auf.»

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