Robert Bartko
Robert Bartko will eine Zwischenbilanz nach 100 Tagen im neuen Amt ziehen. Foto: Rainer Jensen

Robert Bartko will eine Zwischenbilanz nach 100 Tagen im neuen Amt ziehen. Foto: Rainer Jensen

dpa

Robert Bartko will eine Zwischenbilanz nach 100 Tagen im neuen Amt ziehen. Foto: Rainer Jensen

Heerenveen (dpa) - Der neue Eisschnelllauf-Sportdirektor Robert Bartko will sich nach der Mehrkampf-WM Anfang März in Calgary und noch vor dem Weltcup-Finale am 21. und 22. März in Erfurt erstmals inhaltlich äußern.

Der Bahnrad-Olympiasieger von 2000 kündigte nach der Einzelstrecken-WM in Heerenveen an, eine Zwischenbilanz nach 100 Tagen im neuen Amt zu ziehen.

Der 39-Jährige hatte den Posten Anfang Dezember vom langjährigen Sportdirektor Günter Schumacher übernommen, der als Mitverantwortlicher für das medaillenlose Olympia-Abschneiden gehen musste. In Heerenveen hatte die deutsche Mannschaft mit zwei Bronzemedaillen ihr schlechtestes WM-Abschneiden von 2013 eingestellt. Bartko sprach von interessanten Eindrücken bei der WM in den Niederlanden, wollte sich aber nicht näher äußern.

«Ich bin immer noch dabei, mir einen Überblick zu verschaffen. Jetzt brauchen wir die Ruhe, die Auswertung der letzten Saison, und dann müssen neue Impulse gesetzt werden. Und wie wir das genau machen: alles nach 100 Tagen», versprach Bartko. Offenbar schweben ihm bereits Änderungen vor. «Ich glaube, dass wir in Zukunft sehr viele Strukturen aufbauen werden», sagte er. Dann sei das deutsche Team «mindestens eine gute Alternative» zu Branchenführer Niederlande.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer