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Michael Greis glaubt an seine ehemaligen Sport-Kollegen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Michael Greis glaubt an seine ehemaligen Sport-Kollegen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

dpa

Michael Greis glaubt an seine ehemaligen Sport-Kollegen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Nove Mesto(dpa) - Trotz des verpatzten Auftakts traut Biathlon-Olympiasieger Michael Greis der deutschen Mannschaft bei der Weltmeisterschaft in Nove Mesto noch einiges zu.

«Grundsätzlich gilt die Devise, in jedem Rennen besteht eine Medaillenchance», sagte Greis in einem Interview der Nachrichtenagentur dpa.

«Aufgrund der bisher gezeigten Leistungen wird es natürlich sehr schwer, die Vorgaben des Verbandes mit fünf bis sechs Medaillen zu erfüllen», ergänzte der 36-Jährige. Greis hatte seine Sportkarriere im Dezember nach dem ersten Weltcup überraschend beendet. «Ich bin mit meinem Entschluss glücklich.»

Der Allgäuer, der über die WM-Rennen als Co-Kommentator für den TV-Sender Eurosport berichtet, glaubt, dass die Pleite in der Mixed-Staffel mit ausschlaggebend war für das bisher schwache Abschneiden. «Von dieser Unsicherheit hat sich die Mannschaft bisher noch nicht befreien können.» Leider hätten die Medaillenkandidaten Miriam Gössner, Andrea Henkel, Andreas Birnbacher und Arnd Peiffer noch nicht ihr volles Leistungspotenzial abgerufen.

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