Miriam Gössner hat sich nach einem Fahrradunfall wieder zurückgekämpft. Foto: Martin Schutt
Miriam Gössner hat sich nach einem Fahrradunfall wieder zurückgekämpft. Foto: Martin Schutt

Miriam Gössner hat sich nach einem Fahrradunfall wieder zurückgekämpft. Foto: Martin Schutt

dpa

Miriam Gössner hat sich nach einem Fahrradunfall wieder zurückgekämpft. Foto: Martin Schutt

Oberhof (dpa) - Biathletin Miriam Gössner darf bei der Olympia-Nominierung auf Wohlwollen hoffen.

«Es ist sehr schwierig, bei ihr eine Prognose zu stellen. Wenn zu einer Verletzung auch noch eine Erkältung hinzukommt, wird es deutlich schwerer. Wir müssen schauen, wie wir damit umgehen», sagte Thomas Pfüller, der Sportdirektor des Deutschen Skiverbandes (DSV), auf dpa-Anfrage.

Nach einem Fahrradunfall im Mai mit vier Wirbelbrüchen ist Gössner vor dem Weltcup-Sprint in Oberhof weit weg von der vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) geforderten Olympia-Norm.

Pfüller traut es «der Miriam zu, dass sie sich schnell, was das Laufen angeht, wieder im Spitzenbereich bewegen kann.» Das habe die 23-Jährige in Östersund gezeigt. «Das Problem wird am Ende das Schießen sein. Und damit die Nerven. Denn je näher man an Olympia heranrückt, umso größer wird der Druck und umso mehr schwindet auch das Selbstvertrauen. Da müssen wir abwarten», meinte Pfüller.

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