Andreas Birnbacher
Der Biathlon-Bundestrainer setzt weiter auf Andreas Birnbacher. Foto: Ralf Hirschberger

Der Biathlon-Bundestrainer setzt weiter auf Andreas Birnbacher. Foto: Ralf Hirschberger

dpa

Der Biathlon-Bundestrainer setzt weiter auf Andreas Birnbacher. Foto: Ralf Hirschberger

Kontiolahti (dpa) - Biathlon-Pechvogel Andreas Birnbacher soll weiter eine feste Größe im deutschen Weltcup-Team bleiben.

«Grundsätzlich müssen wir sagen, er stand vor der Weltmeisterschaft auf Platz 13 im Gesamtweltcup. Das zeigt, wie stark er dieses Jahr auch nach seinen Verletzungen zurückgekommen ist. Und er wäre für uns auch in der nächsten Saison definitiv eine feste Größe», sagte Männer-Bundestrainer Mark Kirchner über den 33-Jährigen.

Birnbacher ist der große Pechvogel der deutschen Skijäger. Schon im Vorjahr musste er von den Olympischen Winterspielen frühzeitig nach Hause fliegen. Im Sommer 2013 zog er sich beim Fußballspielen einen Innenbandriss zu. In Sotschi war er dann nicht in Form und reiste vorzeitig ab.

Im vergangenen März hatte Birnbacher seine Saison früher beendet und sich am rechten Sprunggelenk operieren lassen. Im Juni - an einem Freitag, dem 13. - rutschte er beim Skirollern aus und brach sich die Schulter. Der Schlechinger musste sich in diesem Winter erstmals seit vielen Jahren bei internen Ausscheidungsrennen für das A-Team qualifizieren.

Nach dem Staffel-Gold der deutschen Männer schrieb «Birnei» auf seiner Facebook-Seite: «Herzlichen Glückwunsch an unsere Jungs! Dieser Weltmeistertitel war über die Saison hinweg hart erarbeitet! Auch wenn ich heute nicht dabei sein konnte, bin ich stolz ein Teil dieser Mannschaft zu sein!»

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