Biathlon-Bundestrainer Mark Kirchner warnt vor zu hohen Erwartungen an seine Skijäger beim Sprint. Foto: Sven Hoppe
Biathlon-Bundestrainer Mark Kirchner warnt vor zu hohen Erwartungen an seine Skijäger beim Sprint. Foto: Sven Hoppe

Biathlon-Bundestrainer Mark Kirchner warnt vor zu hohen Erwartungen an seine Skijäger beim Sprint. Foto: Sven Hoppe

dpa

Biathlon-Bundestrainer Mark Kirchner warnt vor zu hohen Erwartungen an seine Skijäger beim Sprint. Foto: Sven Hoppe

Ruhpolding (dpa) - Angesichts des Trubels bei den Heim-Weltcups hat Biathlon-Bundestrainer Mark Kirchner vor dem Männer-Sprint vor allzuhohen Erwartungen an seine Skijäger gewarnt.

Zwar gehöre der Hype zuletzt in Oberhof und nun in Ruhpolding «ein Stück weit dazu, aber in manchen Situationen muss man einfach auch mal verstehen, wenn vielleicht an dem einen oder anderen Tag eine Leistung mal nicht kommt», sagte Kirchner.

Der zweimalige Olympiasieger wies nach Platz drei in der Männer-Staffel darauf hin, «dass vielleicht der eine oder andere Spitzenathlet einer anderen Nation etwas mehr Ruhe und Regeneration hat als unsere Jungs.» Trotz allem ist der Podestplatz auch im Sprint-Wettkampf das Ziel.

Angeführt von Oberhof-Sieger Simon Schempp will das Kirchner-Team in der ChiemgauArena glänzen. Als erster deutscher Skijäger geht Benedikt Doll mit der Nummer 29 in das Zehn-Kilometer-Rennen. Als 31. startet Ex-Weltmeister Erik Lesser. Die 47 bekam Matthias Bischl zugelost. Schempp hat die Nummer 66 gezogen und startet damit genau wie der momentane Weltcup-Dominator Martin Fourcade (60) spät.

Angesichts der Wettervorhersage geht auch Ex-Weltmeister Arnd Peiffer als 81. spät ins Rennen. Beim Saison-Debüt im Weltcup startet Michael Willeitner an Position 93. Insgesamt 107 Biathleten sind im Ruhpolding-Sprint dabei.

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