München (dpa) - Im Schneepark Garmisch-Partenkirchen, für den die Münchner Olympia-Bewerber für die Winterspiele 2018 Grundstücke von Bauern benötigen, sind mehrere Wettkampfstätten vorgesehen.

Außerdem soll in der Marktgemeinde ein Olympisches Dorf für 2500 Personen entstehen. Dieses umfasst eine Fläche von etwa 18,5 Hektar, wie es im Eckpunktepapier zum offiziellen Bewerbungsbuch (Bid Book) heißt, das die Bewerbergesellschaft bis zum 11. Januar 2011 beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) in Lausanne einreichen muss.

Die Wettkampfstätten:

- Alpinarena Kandahar für Riesenslalom, Abfahrt, Super-Kombination und Super-G vor ca. 18 000 Zuschauern.

- Olympia-Skistadion mit Slalom und Buckelpiste am Gudiberg vor 18 000 bzw. 14 000 Zuschauern sowie mit Skispringen und Nordischer Kombination auf der Großen Olympiaschanze und der neu zu bauenden K-90-Schanze vor ca. 20 000 Zuschauern und mit den Arealen für Freestyle-Springen vor ca. 14 000 Zuschauern.

- Hausberg mit Snowboard Cross, Parallel-Riesenslalom und Ski Cross auf der Hornabfahrt vor ca. 14 000 Zuschauern und der Halfpipe mit ca. 10 000 Zuschauern,

- Nordisches Skizentrum Schwaiganger mit Biathlon vor ca. 22 000 Zuschauern und Langlauf sowie Nordischer Kombination vor ca. 20 000 Zuschauern (temporäre Wettkampfstätte).

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