Ralf Rangnicks Elf glänzt gegen schwache Bremer wie in alten Zeiten.

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Die Elf aus Hoffenheim hatte Grund zu feiern.

Die Elf aus Hoffenheim hatte Grund zu feiern.

Reuters

Die Elf aus Hoffenheim hatte Grund zu feiern.

Sinsheim. Werder-Manager Klaus Allofs muss bis zum Transferschluss am 31. August noch nach Abwehr-Verstärkungen suchen. Das ist die Erkenntnis nach teilweise haarsträubenden Fehlern die zur Bremer 1:4 (1:4) Niederlage bei der TSG 1899 Hoffenheim führten.

Werder benötigt vor dem Qualifikations-Rückspiel zur Champions League bei Sampdoria Genua am Dienstag nun zudem mentale Aufbauhilfe. "Am Dienstag müssen wir wesentlich besser gerüstet sein, denn Genua wird ähnlich aggressiv zu Werke gehen wie Hoffenheim", sagte Allofs.

Frings macht Bremen zunächst Hoffnung

Dabei hatte alles so gut angefangen. Bereits nach zwei Minuten brachte Torsten Frings die Gäste von der Weser mit einem Handelfmeter in Führung. Doch stattdessen wurden Geschenke verteilt. Ba (20.), Mlapa (37.), Ibisevic (41.) und Salihovic (43.) sagten Danke.

Am Dienstag wird auch Mittelfeld-Zugang Wesley Werder noch nicht helfen können. Der 23-jährige Brasilianer vom FC Santos, der für vier Jahre unterschrieben hat, wird erst zum Heimspiel gegen Köln auflaufen.

Ganz anders die Stimmung bei Hoffenheim: Es war ein Gala-Auftritt wie zu besten Zeiten. Marvin Compper befand: "Wir sind wieder als Mannschaft aufgetreten." Eine Mannschaft zu der Carlos Eduardo nicht mehr gehört. Der Brasilianer wechselt für 20 Millionen Euro zu Rubin Kasan nach Russland.

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